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Herzlich Willkommen

St. Eligius Saarbrücken-Burbach


Wenn alles anders ist als noch vor einem Jahr, dann braucht es andere Überlegungen. Hier ein Vorschlag, der auf der Webseite der Würzburger Franziiskanerinnen zu finden ist. Vielleicht kann er Sie anregen, mal etwas anderes zu denken:

"Kennen Sie das Buch „die große Wörterfabrik“?
Es ist – zumindest auf den ersten Blick – ein Lese- und Blätterbuch für Kinder. Die berührende Geschichte spielt sich in einem Land ab, in dem nicht viel gesprochen wird. Nur diejenigen, die Geld haben und sich Worte kaufen können, haben hier eindeutig einen Vorteil. Denn wer sprechen will, muss zahlen. Manchmal fliegen aber auch Worte durch die Luft, die die Kinder mit ihren Netzen einfangen. Oder man geht zur Mülltonne, um sich weggeworfene Wörter wieder herauszuangeln.

Egal, welche Worte es sind, die ich habe, es kommt immer darauf an, wie ich sie sage…

Es ist eine Geschichte über die Bedeutung von Wörtern im Leben. Für welche Worte würde ich Geld ausgeben, müsste ich für sie zahlen? Welche Worte landen ungeachtet auf dem Müllhaufen?…

In Zeiten, die voll Ungewissheit sind, merke ich, wie gut es tut, ein Wort zu hören, das mich berührt und mich meint. Worte zum Festhalten und Weiterschenken, unsichtbar und doch spürbar und hörbar. Worte, die mir Herz und Seele einrennen, weil sie mich wärmen wollen. Wie gut das tut…"

Quelle: www.franziskanerinnen-sf.de/wortundbild.html

 


Erstkommunionvorbereitung- einmal anders

Die Kommunionvorbereitung hat begonnen.
- wenn auch in anderem Rahmen als sonst.

Post für die Kommunionkinder

Ende Oktober zeichnete sich ab, dass vorerst eine Kommunion-Vorbereitung in Gruppenstunden-Form nicht möglich ist. Stattdessen bekamen die Kinder und ihre Familien Post.
Der Brief enthielt die Geschichte von Jesus, dem Menschenfischer und einen Fisch, den die Kinder nach ihren Wünschen gestalten durften. Die Fische sollten zu den Familiengottesdiensten mitgebracht werden und einen Platz in der Kirche finden.
Leider erreichten uns in der Zwischenzeit einige Quarantäne-Meldungen von Kindern bzw. Schulen, so dass wir uns entschieden haben, auch die Familiengottesdienste abzusagen.
Deshalb gab es einen zweiten Brief mit einer Erklärung zum Bibeltext, zu den Fischen und was die Fische mit den Kommunionkindern zu tun haben. Zusätzlich enthielt der Brief, weil es kurz vor St. Martin war, eine Laterne in Fischform.
Mittlerweile sind etwas mehr als die Hälfte aller Fische bei uns angekommen. Wir sind sehr begeistert von der Kreativität bei der Gestaltung und der Verschiedenheit der einzelnen Fische! Sie haben einen schönen Platz in unserer Kirche gefunden. Wenn uns noch weitere Fische erreichen, kommen sie nach und nach dazu.
Erreicht haben uns außerdem Fotos von einigen schönen Fischlaternen, auch darüber haben wir uns natürlich gefreut.
Auch das zweite Treffen der Kommunionkinder, das für den 05.12. geplant war, mussten wir absagen.
Stattdessen gestalten wir die Fenster unseres Pfarrheims mit verschiedenen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern durch den Advent. Dazu gibt es jeweils ein Bild, etwas Wissenswertes zu der Persönlichkeit, manchmal auch ein kleines Rätsel oder (wie am Nikolaus-Samstag, 05.12.) eine kleine Überraschung.

Heike Gebelein


Herzliche Glückwünsche zum Festtag

Wir  gratulieren den Jubilarinnen und Jubilaren unserer Gemeinde,
die im Dezember 2020 Ihren Geburtstag oder ein anderes Jubiläum feiern
und wünschen Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen auf Ihren Lebenswegen!

Wir gratulieren mit einem Gedicht von Mascha Kaleko:

An meinen Schutzengel

Den Namen weiß ich nicht. Doch du bist einer
Der Engel aus dem himmlischen Quartett,
Das einstmals, als ich kleiner war und reiner,
Allnächtlich Wache hielt an meinem Bett.

Wie du auch heißt - seit vielen Jahren schon
Hältst Du die Schwingen über mich gebreitet
Und hast, der Toren guter Schutzpatron,
Durch Wasser und durch Feuer mich geleitet.

Du halfst dem Taugenichts, als er zu spät
Das Einmaleins der Lebensschule lernte.
Und meine Saat mit Bangen ausgesät,
Ging auf und wurde unverhofft zur Ernte.

Seit langem bin ich tief in deiner Schuld.
Verzeih mir noch die eine - letzte - Bitte
Erstrecke deine himmlische Geduld
Auch auf mein Kind und lenke seine Schritte.

Er ist mein Sohn. Das heißt: Er ist gefährdet.
Sei um ihn tags, behüte seinen Schlaf.
Und füg es, daß mein liebes schwarzes Schaf
Sich dann und wann ein wenig weiß gebärdet.

Gib du dem kleinen Träumer das Geleit.
Hilf ihm vor Gott und vor der Welt bestehen.
Und bleibt dir dann noch etwas freie Zeit,
Magst du bei mir auch nach dem Rechten sehen.