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Herzlich Willkommen

St. Eligius Saarbrücken-Burbach

zur Ermutigung

Die Franziskanerinnen von Würzburg geben immer wieder Impulse, achtsam mit dem Alltag umzugehen, mit den Menschen, Erfahrungen und Dingen um uns herum. Eine von ihnen hat den folgenden Text in ein Mittagsgebet eingebracht. Er spricht ganz schlicht und mit einer großen Tiefe von einem Leben mit leeren Händen und einem Leben trotz leerer Hände. Vielleicht macht ihn gerade das zu einem Text, der in den momentan aufgescheuchten Zeiten ein bisschen Gelassenheit, eine Pause,  Dankbarkeit und Tatkraft auslösen kann:

"Und weil ich manchmal meine Eltern vermisse,
werde ich den Himmel und die Erde zu meinen Eltern machen.

Und weil ich manchmal weit weg von Zuhause bin,
werde ich meine Aufmerksamkeit zu meinem Zuhause machen.

Und weil ich manchmal kein Geld habe,
werde ich meine Sehnsucht zu meinem Schatz machen.

Und weil ich kein Schwert bei mir habe,
werde ich meine Sanftmut zu meinem Schwert machen.

Und weil ich manchmal keine Antwort weiß,
werde ich meine Fragen wie Geschenke an andere weitergeben.

Und weil ich manchmal keine Wunder erlebe,
werde ich mich selber als Wunder betrachten.

Und weil ich jetzt lebe,
werde ich jetzt leben."
(nach einem Gelöbnis der Samurai)
 

Friedensgebet

Du liebender Gott,
fassungslos stehen wir vor der Gewalt auf unserer Erde;
besonders in diesen Tagen - angesichts des Kriegs in der Ukraine.
Gib uns die Kraft, solidarisch denen nache zu sein,
die betroffen sind und in Angst leben.
Steh all denen bei, die in diesem Teil der Welt
besonders auf Gerechtigkeit und Frieden hoffen.
Sende uns den Heiligen Geist, den Geist des Friedens,
damit die Politiker ihre Entscheidungen
in großer Verantwortlichkeit treffen. Amen
(Gebet aus Taizé)
 



Herzliche Glückwünsche zum Festtag

Wirgratulieren allen Jubilarinnen und Jubilaren unserer Gemeinde,
die im Herbst Geburtstag oder ein anderes Jubiläum feierrn,
und wünschen Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen auf Ihren Lebenswegen!

Wir gratulieren mit einem Gedicht von Hanns-Dieter Hüsch:

Was mich glücklich macht

Deine Umarmung, die mir sagt:
„Bei mir bist du zu Hause.“
Ein gutes Wort, bei dem ich spüre:
„Du meinst es gut mit mir.“
Ein lächelnder Blick, der mir bedeutet:
„Ich verstehe dich – auch jetzt.“
Eine Blume ohne Anlass, die mich anblickt:
„Ich will ein Zeichen sein für unser Glück.“
Ein Zettel auf dem Kopfkissen, der mich
bittet: „Verzeih, lass uns zusammenbleiben.“
Ein Kerzenlicht, das für uns brennt:
„Wir denken aneinander und lassen uns
nicht mehr aus Herz und Sinn.“